HTC Touch von T-Mobile

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Ich kauf mir ja bei Gott nicht alle 4-5 Monate ein neues Mobiltelefon. Dafür kauf ich mir dann ein gescheites, welcher wiederum für einige Zeit herhalten und dienen muss.

Mein letzter Telefonkauf liegt schon 3-4 Jahre zurück, kaum zu glauben. Damals wars ein Siemens SX1. Wenn der damals nicht so arg gegen die Tür geknallt wäre, würd ich den heute noch haben. Die Tastatur war nach der langen Zeit schon etwas beansprucht worden. Nach dem Knaller gegen die Tür, war die Antenne kaputt, genau weiß ich es nicht.

Danach hab ich den, zuhause herumliegenden, MDA Compact I von T-Mobile (HTC Magician und andere Namen) genommen. Billig war er, musste nichts dafür Zahlen. Viele neue Funktionen, und total anderes Empfinden. Nun für die die von anfang an schon auf einem Windows Mobile Smartphone oder PDA gearbeitet haben sicher nichts mehr neues bis dahin. Aber der Umstieg von einem Symbian OS auf WinMobile war sehr groß. Da ja der Compact I keine herkömmlichen Tasten hat, sondern ein Touchscreen bzw auch ein Touchkeypad hat, war es anfangs etwas schwer mit diesem zu tippen. Für alle Anfänger gibs es die Slides, wo man noch die Tasten zum „drücken“ hat. Ich fands langweilig.

Nun gut, den Compact I behielt ich dann knapp ein Jahr, danach kam die wunderbare SMS von T-Mobile. Stichwort: Vertragsverlängerung. Mit 67Euro Aufschlag, kaufte ich mir den neuen HTC Touch. Leider musste ich festellen, das dieser weniger Leistung hat als mein vorheriger, sprich sogar um die Hälfte weniger. Dafür hält der Akku erstaunlich lang. Auch wenn man täglich über WLAN im Internet surft. Von der Optik her schaut der Touch viel versprechend aus, alles glatt und auf hochglantzpoliert. Das Touchscreen ist bis zur Gehäusekante abgeglättet. Somit ist der Touch um knapp die Hälfte dünner als der CompactI.

touch

Das Display ist ein 2,8” QVGA LCD-Touchscreen mit einer Auflösung von 240 x 320 Punkte mit 65.536 Farben, gleich wie beim Compact I. Aber optisch wirkt der Touchscreen vom Touch breiter.

Die Anschlüsse sind am Touch, genauso wie beim Compact, unten. Jedoch wird das Headset über USB betrieben, anstatt über Microklinke wie beim Compact I. Der Softresetknopf befindet sich gleich daneben.

Der einzige Unterschied zum MDA Compact I, mal abgesehen von der allgemeinen Hardware, ist der MicroSD Card Slot.
Um die Karte tauschen zu können muss man zunächst den Batteriedeckel runternehmen, und danach ein heraus- nehmbares Seitenteil rausziehen, erst dann gelangt man zur Karte.

Touch

Stromsparender kleiner Freund
Dafür das der Touch um die Hälfte weniger CPU Leistung hat, kommt dieser mit der doppelten Speicherkapazität. 64DDR machen das System gleich wieder etwas flüssiger. Hier und da braucht er aber dennoch etwas länger. Darüber hinaus rennt das System auch viel Stromsparender und das Leistungseinbussen merkt man nach einer Zeit nicht.

Ausreichend Platz
Dank den 256MB hat man auch genügend Platz für diverse Programme. Aber man sollte es deswegen nicht gleich übertreiben.

Fazit:
Liegt super in der Hand, man mag es kaum weg legen, ist darüberhinaus auch sehr leicht. Und schick schaut es auch aus.

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