Sicherheitsmaßnahmen für Facebook

Es ist schlimm, aber alle Jahre wieder ließt man von Mobbingopfer in den Medien. Und ständig schauen die Opfer durch die Finger, dabei hätten sie’s selbst gar nicht soweit kommen lassen dürfen.
Wiedereinmal steht Facebook als SocialMedia in der Mitte. Und auch diesmal musste ein Jugendlicher daranglauben. (Nachlesen)

Cybermobbing, wird immer mehr bekannt und scheinbar auch „beliebt“! Mobbing ist in keinster Weise ein Kavaliersdelikt, allein der Gedanke ist schon absurd genug.
Es ist schon schlimm genug, dass sich die Leute die gemobbt werden überhaupt sowas zulassen. Dabei ist es nicht weiter schwierig da ein Riegel davor zu schieben. Ich sag ja nicht, dass es einfach ist für die Opfer, aber es obliegt ihnen ob sie es weiter zulassen.
Facebook steht jetzt verstärkt in den Medien, dabei hat Facebook hier paar ganz raffinierte Funktionen wie man Mobber los werden kann. Es ist klar, man kann nicht alles entfernen, vorallem externe Seiten, wie in diesem neuen Fall, die erstellt wurden, können nicht entfernt werden bzw wird es schwierig. (Nachtrag)

Im Falle vom Facebook, sollten aber auch die Eltern dafür sorgen, dass sich ihre Kinder sicher fühlen und sicher sind. Und sie sollten auch dafür sorgen, was ihre Kinder im Internet alles von sich preisgeben.
Vor allem Facebook liefert einer Fülle von Funktionen wie man seine Privatsphäre sichert, und dafür muss man kein Genie sein diese einzustellen. Die neuen Einstellungen sind oberflächig, und man sollten den Empfohlenen Einstellungen von Facebook keine Achtung schenken. Man sollte schließlich selber wissen, was man wen veröffentlicht.

Privatsphäreeinstellung, könnte so ausschauen.
Privatsphäreeinstellung, könnte so ausschauen. „Other“ definiert individuelle Einstellung.

Natürlich sind diese Einstellungen nicht optimal! Man sollte aber gewissenhaft sein bei der Festsetzung der Einstellungen.

Darüber hinaus bietet Facebook auch die Möglichkeiten, seine Freund in Listen einzuteilen! Sinnvollerweise kann man diese Listen dann auch in den Privatsphäre einstellungen übernehmen, d.h.  welche Liste von Personen darf Inhalt von mir betrachten die ich poste. Alle anderen Listen sehen das nicht.

Diese sogenannte Liste kann man für jede Profileinstellung übernehmen.  Beispielsweise kann man sein Beziehungsstatus nur jener Liste anzeigen (Familie) und nur dieser Liste wird es dann bekannt gegeben.

Man sollte im vornherein wissen, welche Information für die Öffentlichkeit gedacht ist und welche man lieber nicht preisgeben sollte.

Die meisten interessiert das nicht. Leider werden solche Sachen zu selbstverständlich genommen und völlig außer Acht gelassen. Mobber haben es hier sehr leicht, sie kommen an Bilder, Einzelheiten und anderes ran die sie dann gegen diese Person verwenden können.

Panik Button?

Noch hat Facebook sowas nicht, aber das ist auch nicht unbedingt notwendig. Den potenziellen Mobber kann man auch einfach per Mausklick das Licht abdrehen. Einerseits hat Facebook die Ignore Funktion, jemanden zu ignorieren löst das Problem aber nicht. Aber diese Funktion stellt auch gleichzeitig die Report this Person zurverfügung. Hier wird diese besagte Person als Störenfried gemeldet. Unerwünschte Kommentare können und sollten auch ohneweiteres gelöscht werden. Falls mal ein Bild im Facebook auftauchen sollte, die ungewünschten Inhalt beinhaltet, bietet Facebook auch hier eine Möglichkeit dieses Bild zu melden. Ob nun auch Urheber und oder Datenschutz missbraucht wird. Melden kann man jede Art von Bildern. Dies gilt auch für jede Art von Verlinkungen auf Bildern.

Doppelte Profile

Doppelte Profile entstehen nicht einfach so. Ein netter Freund könnte einem anderen Freund ein Profil erstellt haben, leider wusste der andere davon nichts. Solche werden profilparking genannt. Für die Person also ein Profil den er nicht selbst erstellt hat, wo lediglich sein Name draufsteht. Solche Profile können ebenso verbannt werden, wie geklonte Profile die für Missbrauchs Zwecke verwendet werden. Solchen Profilen auf die Schliche zu kommen ist eigentlich nicht schwer, man such einfach nach seinem Namen. Gefundene Treffer können mit Begründung gemeldet werden. Aber man sollte hier hartnäckig sein.

Inhalt im Internet sollte man so ernst nehmen wie sein Bankomatkarten-Pin! Aber nichts ist im Internet ganz sicher und das Internet verzeiht schon gar keine Fehler.

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2 Gedanken zu “Sicherheitsmaßnahmen für Facebook

  1. sowas wirds leider immer geben und sich nie kompett vermeiden lassen, der Mensch ist ein Rudeltier und da gibt es immer Leute die nicht ins Rudel „passen“ und das passiert mit diesen Leuten..

    1. Das Thema wird zwar behandelt aber hauptthema ist Facebook bzw wie man das eindämmen könnte. Nichts desto trotz, mobbing hat nichts mit starken oder schwachen Individuen zu tun.

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