Filipine Issue

Punta Fuego

Die Philippinen!

Eine Ansammlung von mehreren Inseln! Soweit eine allgemeine geografische Einleitung.

Manila selbst ist sehr modern, es war anders als erwartet. Vom Flughafen ist es nicht weit in den Bezirk wo wir schlussendlich am längsten waren. Taquig. Überall sprießen Hochhäuser, dessen Mehrheit Wohnkomplexe sind, weniger Büros. Regelrecht wie Pilze wachsen sie aus dem nirgendwo und bilden die Skyline.

Taquig selbst ist sehr gut entwickelt, die Straßen sind ordentlich ausgebaut, die Infrastruktur wird zunehmend verbessert, wäre da nicht der Verkehr der selbst die Best durchdachte Verkehrslogik zum erliegen bringt. In der Stoßzeit, und davon gibt es am Tag etwa 3, (Frühmorgens, am Frühen Nachmittag und am frühen Abend) muss man es ich 2x überlegen ob man eine Strecken mit dem Taxi zurück legen möchte. Denn während dieser Zeit(en) braucht man selbst für eine kleine Strecke bis zu einer Stunde.  Der Verkehr anders als hier, von den Öffentlichen Blockiert. In Manila fahren wenige Busse, stattdessen gibt es die Jeepney. Jeepneys sind eine philipinische Besonderheit, die und die Tricycles. Die Jeepney sind überbleibsel der amerikanischen Besetzung im 2. WK. Die Philipinos haben diese Art von Beförderungsmittel übernommen, und zu Bussen (jedoch viel kleiner) modifziert. Diese gibt es allen möglichen Farben und Mustern.

Kulturmäßig biete Taquig und Makati sehr wenig. Hier und da sind einige Kirchen aber das war es dann auch schon wieder. Wegen der Gegebenheit, konnten wir nicht viel unternehmen als uns am Abend in die Stadt zu begeben um etwas zu essen.

Ab Abend wirkt die Straßen Atmosphäre surrealistisch. Denn von allen Blickwinkel blenden verschiedene Lichtstrahlen, darüber hinaus führt eine der Flugschneisen direkt über den besiedelten Gebieten. Alles zusammen wirkt wie in einem Rennspiel.

Essen, die Philipinos essen alles süß. Egal ob das nun passt oder nicht, Hauptsache süß. Selbst Bratwürstel werden süß serviert. Unser (westlich verwöhnter) Gaumen für ist diese spezielle Art von Küche auf Dauer nicht ausgelegt und irgendwann wünscht man sich, bitte nicht süß, und man frag dann hoffnungsvoll die Servierkraft es nicht zu süßen, stattdessen vielleicht zu schärfen.

Von Manila ging es auf die weite Reise nach Batangas. Was für ein Kontrast! Batangas ist im Vergleich zu Manila ein Paradies.
Final Stopp war Punta Fuego, wo die Festivität, weshalb wir hier sind stattgefunden hat. Wunderschön und die Wahl war ausgezeichnet gewählt worden.
Direkt vom Strand aus geht es in den Wald bzw. Dschungel und Bergauf! Sowas war mir bis dahin neu. (In Sri Lanka trifft man nicht auf solche Geografie)

 

Punta Fuego
Punta Fuego
Punta Fuego
Punta Fuego
NK's Hochzeit
NK’s Hochzeit

Korrekt, es war eine Hochzeit. Die Hochzeit eines sehr guten Freundes von mir! Sie haben sich kurzerhand entschieden, dass sie in Philippinen heiraten werden! Warum nicht. Es war eine sehr schöne, sehr gut organisierte Festivität!

Am nächsten Tag ging es schon weiter, nach Taal, einem Vulkan in der Provinz Batangas. Das Besondere am dem Vulkan, es befindet sich in mitten einer Caldera, der heute den Taal-See bildet. (Nachzulesen auch auf Wikipedia). Der Aufstieg war lang und schweißtreibend, aber ich liebe sowas.

 

Taal, Vulkan, Panorama
Taal, Vulkan, Panorama

Wenn man auf dem höchsten Punkt steht sieht man weit unten, dass der Vulkan aktiv ist. Und es stinkt nach Schwefel. Aber hier sieht man dass sich die Mühe gelohnt hat. Gleich am selben Tag ging es wieder nach Manila und paar Tage später, für einige nach Singapur. (hier lesen)

Zurück aus Singapur ging es schon wieder weiter. Nach Palawan. Palawan ist eine mittelgroße Stadt. Die Stadtrundfahrt die wir aus Alternative gemacht haben war schön, allerdings auch ernüchternd, denn auch hier gibt es Kulturmäßig nicht viel zu sehn. Das einzige was war, ein Kriegsschauplatz aus dem 2. Weltkrieg und gleich gegenüber eine spanische Kirche.

Puerto Princesa, 2. WK Schauplatz
Puerto Princesa, 2. WK Schauplatz
Puerto Princesa, 2. WK Schauplatz
Puerto Princesa, 2. WK Schauplatz
Puerto Princesa, Konzeptions Kirche
Puerto Princesa, Konzeptions Kirche

Hier endet meine Reise nach Philippinen. Ab nach Hause.

Über den Wolken
Über den Wolken

Dickes Dankeschön meine Reisepartner: Robi, Suneesha. Nuwan und Kay für die Möglichkeit auch ein anderes Stück Erde besuchen zu können, denn hätten sie das anders entschieden, wäre es nicht zu so viel Turbulenzen gekommen. Es war ein auf und ab, sprichwörtlich, beim Hin- und Rückflug. Viel erfahren, viel gesehen, viele Leute kennengelernt, und vor allem viel zu schätzen gelernt.